Dez 27

Individualberatung Breitbandtechnologie -> Anschaltung und die Technik im Hause

Liebe Freundinnen und Freunde der Initiative „Wir sind Breidert“,

sehr geehrte Damen und Herren,

die beiden Informationsveranstaltungen die am 05. und 19. Dezember 2017 in der Kita in der Potsdamer Straße 10 stattfanden waren sehr gut besucht (in Summe mehr als 70 Personen). Sollte noch weiteres Interesse bestehen melden Sie sich. Bei hinreichender Nachfrage versuchen wir eine weitere Veranstaltung zu organisieren.

Jetzt geht es mit den Individualberatung los. Die ersten Termine sind für  Freitag, den 29.12.2017 und Mittwoch den 03.01.2018 angesetzt und dauern ca. 30 min. Auch diese sind schon recht gut bebucht. Deshalb hat das BCC den Zeitrahmen in die Abendstunden hinein ausgeweitet.

Die Beratungstage finden auch in der Kita in der Potsdamer Straße stat. Am Freitag, den 29.12.2017 sind am Nachmittag und Abend noch einige wenige Termine zu haben. Eine Terminabstimmung und Anmeldung ist erforderlich. Ebenso muss der ausgefüllte Technik-Fragebogen vorliegen.

Wenn Sie eine Individualberatung wünschen, füllen Sie den Bogen aus und senden ihn per E-Mail / Briefpost oder direkt in den Briefkasten mit einem Terminwunsch an die Initiative „Wir sind Breidert“ zu meinen Händen. Sie werden dann kurzfristig zurückgerufen und es wird eine Uhrzeit vereinbart.

Gerne stehe ich auch für Fragen zur Verfügung.

 

Ihr Karlheinz Weber

11 Kommentare

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    • O.Kahl on Dezember 30, 2017 at 18:31
    • Antworten

    Die einzige Frage die wir uns stellen: Bekommen nun alle Kunden der Telekom die versprochenen Geschwindigkeiten (teilweise jetzt nicht mal 1/5 der georderten und bezahlten Netzgeschwindigkeit) automatisch?

    • Maurer on Dezember 31, 2017 at 11:58
    • Antworten

    Das würde ich auch gerne wissen! Bisher werden nur neue (und teurere ) Verträge angeboten von den Klinkenputzern der Telekom. (Wie üblich, ohne definite Aussagen der tatsächlichen Geschwindigkeit, sondern nur mit Verweisen auf „…bis zu XX MBit…).
    Es würde uns doch sehr interessieren, ob nun nach dem ganzen Bohai des „Netzes der Zukunft“ die Telekom bestehende Verträge endlich einmal auch erfüllt und die Geschwindigkeiten liefert, für die wir seit Jahren bezahlen, sie aber nie bekommen haben!
    Dazu immer nur „Kein Kommentar“. Weder auf den Informationsveranstaltungen im Kreis noch über die Hotline des Konzerns!

    • Marcus Schank on Januar 1, 2018 at 12:14
    • Antworten

    Nein, die neuen Anschlüsse hängen auch physisch an einem anderen Verteiler, d.h. die Telekom muss das Kabel umklemmen. Dies geschieht nur per Auftrag, da u.U. die aktuelle Technik zuhause nicht mit dem neuen Verteiler zusammen passt (und dies dann zu neuen Tarifen – aber mit entsprechenden Angeboten).

    Die konkrete Geschwindigkeit kann die Telekom abschätzen und mitteilen, aber dieser Wert gilt nur bis zum Übergabepunkt. Mangelhafte Verkabelung im Haus kann z.B. erhebliche Einbußen nach sich ziehen.

      • Schmidt on Januar 5, 2018 at 8:41
      • Antworten

      Ich denke, der ganze Breitbandausbau dreht sich genau darum, die alten Verteiler durch neue zu ersetzen?Und eben alte Technik durch neue zu ersetzen?
      Und nicht alten Schrott stehen zu lassen und neuen parallel zu bauen? Oder wie oder was?

      • schmidt on Januar 10, 2018 at 8:33
      • Antworten

      Und wer hat die „mangelhafte Verkabelung im Haus“ weiland installiert? Der Osterhase? Der Weihnachtsmann?
      Die Telekom vielleicht gar selber?
      Es war ja damals bei Todesstrafe verboten, selbst ein eigenes Telefon anzuklemmen, geschweigedenn die „Post“ Leitungen auch nur anzuschauen!

    • Maurer on Januar 3, 2018 at 10:42
    • Antworten

    Das heist also auf Deutsch: Fuer die, die seit Jahren der Telekom Betraege fuer Leistungen bezahlen, die sie nie auch nur annaehrend erhalten haben, ist der ganze Breitbandausbau voellig sinnlos-sie werden auch weiterhin nicht das bekommen fuer das sie bezahlen, und wer sich beschwaetzen laesst, noch mehr Geld fuer noch mehr falsche Versprechungen zu zahlen, hat auch weiterhin nicht die geringste Garantie das zu bekommen was die Telekom auf dem Papier verspricht.
    Schoene neue „Netz der Zukunft“ Welt. So hatte ich mir den vielgeruehmten Breitbandausbau eigentlich nicht vorgestellt.

    • D.Schmidt on Januar 3, 2018 at 10:46
    • Antworten

    Hurra, 16 MBit, wie bezahlt, koennen wir Ihnen nicht liefern, aber 100 MBit (ich meine: BIS ZU)-das geht.
    Wer soll denn das glauben????

    • Werder on Januar 4, 2018 at 13:04
    • Antworten

    Versteh ich nicht. Ich denke, die Telekom rüstet ihr gesamtes lokales Netz neu aus?! Und die alten Verteiler werden durch neue ersetzt, die eben über Glasfaser an die Vermittlungsstelle angeschlossen werden, die alten Kästen werden entfernt? Notabene-wie kann denn etwas physisch erhalten bleiben wenn es faktisch alles erneuert wird (oder werden soll, wennman der Propaganda glauben mag)?
    Wie kann es denn da sein, das wir weiterhin „physisch an einem anderen Verteiler“ hängen?
    Die werden doch ersetzt?!?
    Für mich sind das nur vorgeschobene Ausreden, damit die Leute neue, und vor allem Teurere Vertraege abschliessen, wiederum ohne Garantie was sie denn schlussendlich wirklich bekommen werden.
    Nach Telekom Sprech haben wir schon seit Jahren „bis zu 1 GBit“. Na ja, das es schlussendlich nur 1,5 MBit sind, Schwund ist eben bei jeder Sache.
    Ich jedenfalls werde keinen Vertrag abschliessen ohne GENAU zu wissen, was ich nachher bekomme. Die Telekom ist herzlich eingeladen, das vor Ort zu messen und zu garantieren. Sollte bei den überbezahlten Beträgen für Leistungen, die ich nie bekommen habe, finanziell drin sein.

    1. Hallo Werder,

      Die alten kupferbasierten KVZ (Verteiler) werden nicht durch neue ersetzt sondern mit den neuen mit Glasfasertechnik ausgestatteten MFG (Multifunktionsgehäuse) verbunden. Hierdurch ist es möglich auch über die Kupfermeile ein relativ schnelles Internet (Vektoring-Technik) zu ermöglichen. Leider verzögert sich der Ausbau, siehe falsche Verprechungen der Telekom zum Endausbau in 2017. Da die Telekom ohne städtische Zuschüsse kräftig in den Tiefbau investiert hat, wird der Konzern sicherlich mit Nachdruck an dem Endausbau der Vektoring-Technik in Rödermark bzw. im Kreis Offenbach interessiert sein und die Arbeiten im Frühjahr 2018 abschließen. Das ist meine Prognose.
      Gruß von Alfons Hügemann aus dem Breidert (beruflich Wirtschaftsförderer in Rödermark)

  1. Wieder einmal zeigt sich, dass die ganzen Versprechungen um den vielgeruehmten Breitbandausbau das Papier nicht wert sind auf dem sie geschrieben wurden.
    Wir hatten uns eigentlich vorgestellt, das nun endlich einmal von der Telekom die Geschwindigkeit geliefert wird, für die wir seit Jahren bezahlen (16 MBit, was kleineres , jedenfalls auf dem Papier, gibt es ja nicht mehr).
    Das waere in userem Fall eine Vervierfachung (4x) der aktuellen Geschwindigkeit, mehr als ausreichend.
    Aber was will man wirklich? Einen neuen Vertrag, für mehr Geld uund mehr falschen Versprechungen dem Verbraucher andrehen.
    Ich fordere die Politik des Ortes und en Bürgermeister Kern auf, hier endlich einmal einzuschreiten und die Telekom zu verpflichten, bestehende Vertaege endlich einmal zu erfüllen!

    • Müller on Februar 9, 2018 at 8:10
    • Antworten

    Das Schweigen im Walde…

    Wochenlang offene Baugruben, die Telekom auf Tauchstation, Kabelenden, die verwaist in die Luft schauen, und keine Sicht, dass das „schnelle“ Internet käme.
    Lebt die Wüste wirklich?

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